Betrug mit KI und Deepfakes
Betrüger nutzen KI, um die Stimme eines Angehörigen oder Vorgesetzten zu klonen, das Video einer Prominenten zu fälschen oder einen täuschend echten Anruf zu erzeugen — und so eine Überweisung zu erzwingen.
Betrüger nutzen KI, um die Stimme eines Angehörigen oder Vorgesetzten zu klonen, das Video einer Prominenten zu fälschen oder einen täuschend echten Anruf zu erzeugen — und so eine Überweisung zu erzwingen.
Es gibt mehrere Formen. «Stimmklon»: Aus Social-Media-Aufnahmen wird die Stimme des Kindes oder Enkels nachgebaut, das «in Not» anruft und Geld will. «Chef-Deepfake» (CEO-Fraud): Ein «Geschäftsführer» mit gefälschter Stimme/Video weist die Buchhaltung zu einer dringenden Überweisung an. «Fake-Promis»: Deepfake-Videos bekannter Personen bewerben eine «Investmentplattform» oder eine Krypto-Verlosung. Die Echtheit nimmt Zweifel, und das Opfer handelt schnell, ohne nachzuprüfen.
Kontaktieren Sie sofort Ihre Bank und versuchen Sie, die Überweisung zu stoppen oder zu widerrufen. Sichern Sie Anrufaufzeichnung, Video-Link und Überweisungsdaten. Erstatten Sie Anzeige. Warnen Sie Angehörige und Kollegen: Wurde Ihre Stimme gefälscht, kann dieselbe Masche andere treffen. Melden Sie es in der Firma der Sicherheitsabteilung — ein Chef-Deepfake zielt auf mehrere Mitarbeitende.
Ja. Aus wenigen Sekunden Social-Media-Aufnahme klont KI die Stimme. Rufen Sie immer direkt über die bekannte Nummer zurück.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Deepfake. Bekannte Personen verschenken keine Coins und werben nicht so für «Investmentplattformen».